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Praxisnahe Forschung im Technologie Forum Werkstoff & Wärme
Von der Problemanalyse ...
1. Probleme & Anforderungen erkennen 

Branchenübergreifende Probleme und technische Anforderungen steigen ständig: Das T.F.W.W. sammelt und systematisiert diese und bündelt sie zu praxisorientierten Themenblöcken.

2. Die Analyse im fachlichen Umfeld 

Aktuelle Themen werden durch institutseigene Datenreihen, vorliegende systematische Untersuchungen und Erfahrungs-berichte der Mitgliedsunternehmen gestützt, ergänzt, aufbereitet und anschließend analysiert.
3. Der Projektvorschlag im erweiterten Rahmen 

Bei den auf regelmäßigen Fachsitzungen dargebotenen Unter-suchungsprojekten haben die Aktivmitglieder des T.F.W.W. ein Vorschlags- und Mitspracherecht: der Know-How-Rahmen wird dadurch erweitert. Themenvorschläge von außerhalb sind jederzeit willkommen.
4. Die Lösung aus gebündeltem Know-How

Die Lösung der vorgegebenen technologischen Aufgabe wird von den teilnehmenden Mitgliedern des T.F.W.W. im Rahmen ihrer praxisorientierten F & E erarbeitet. Das T.F.W.W. führt und koordiniert die jeweiligen Bereiche und steht flankierend mit seinem Wissen und Können zur Seite.
5. Zusammenfassen, Vorstellen, Umsetzen

Das T.F.W.W. fasst die Ergebnisse der teilnehmenden Mitglieder in einem Untersuchungsbericht zusammen, den alle Mitglieder erhalten. Diese haben das Recht, die Ergebnisse in ihrem Betrieb umzusetzen. (Nichtmitglieder können sich an Verbandsprojekten beteiligen.) Eine allgemeine Veröffentlichung findet nicht statt.
... zur innovativen Lösung
Abgeschlossene Projekte
Projekt 1:
Untersuchung und Bewertung des unerwünschten Aufstickens in Vakuumöfen
Projekt 2:
Untersuchungen über die Anlassbeständigkeit von Warmarbeitsstählen in Abhängigkeit von der Abkühlgeschwindigkeit beim Härten
Projekt 3:
Einfluss von Phosphatschichten auf kaltumgeformte Bauteile bei Vergütungs- und Einsatzhärtebehandlungen
Projekt 4:
Wasserstoffaufnahme und -abgabe bei der Wärmebehandlung
Projekt 6:
Korngrößenwachstum beim Austenitisieren von Warmarbeitsstählen - Benchmark unterschiedlicher Stahlerzeuger
Projekt 7:
Untersuchungen zum Restaustenitzerfall gehärteter Stähle
Projekt 8:
Härterissanfälligkeit durch Kupfersegregationen
Projekt 10:
Einfluss der Abkühlgeschwindigkeit auf die Stabilität von Restaustenit
Projekt 11:
Wasserstoffeffusion nach verzögerter Anlassbehandlung
Finanzierung der Projekte und Beirat
  • Herr Bernd Raabe, Geschäftsführer Vakuumhärterei Petter, Quickborn
  • Herr Dipl.-Ing.Ernst Langer, Geschäftsführer Siegener Werkzeug- und Härtetechnik, Siegen
  • Herr Bernhard Werz, Geschäftsführer WERZ Vakuum-Wärmebehandlung, Gammertingen-Harthausen
  • Dr.-Ing. Peter Sommer, Geschäftsführer der Dr. Sommer Werkstofftechnik,
    Issum-Sevelen
Was sonst noch von Interesse ist
Das Anwendungsinstitut steht den Mitgliedern bei technischen Fragestellungen kompetent zur Seite. Bei allen Untersuchungen und Beratungsleistungen erhalten Mitglieder Sonderkonditionen.
Kontakt
Sie sind an einer Mitgliedschaft interessiert? Dann sprechen Sie uns an. Wir werden uns kurzfristig mit Ihnen in Verbindung setzen.

 
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Aktuelles Seminarangebot
30. Januar - 03. Februar 2012
in Issum-Sevelen:
Was der Härter über seine Arbeit wissen muss - Teil 1 Einsteigerseminar
StahlWissen® und
MetalloRom 2011
Die aktuellen Versionen 2011 der Datenbank StahlWissen® und des Gefügeatlas MetalloRom sind fertiggestellt worden. Informieren Sie sich über die Neuheiten.
Bildungsinitiativen
Weiterbildung wird von den Bundesländern und vom Bund mit Bildungsschecks und Bildungsprämien gefördert.
Bildungsträger nach AZWV
Unser Institut ist nach AZWV zertifiziert.
Marktspiegel
Der aktuelle Marktspiegel: Wärmebehandlung von A-Z, nach Branche und Rubrik