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Werkstoff-Kurznamen und Werkstoff-Nummern für Eisenwerkstoffe
- DIN-Normenheft 3 |
DIN Deutsches Institut für Normung e. V. (Hrsg.)
Neuerarbeitet und zusammengestellt von Hubert Langehenke
Beuth Verlag GmbH: Berlin, Wien, Zürich
Verlag Stahleisen GmbH: Düsseldorf
10. Auflage 2007, 288 Seiten, A5 Broschiert
Preis: 56,00 €
ISBN 978-3-410-16664-1 (Beuth Verlag)
ISBN 978-3-514-00746-8 (Verlag Stahleisen)
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Die richtige Zuordnung einer Werkstoffbezeichnung stellt ein wichtiges Kriterium für die Eindeutigkeit aller technischen Informationen dar. Zeichnungen, Bestellungen, Lieferantenzeugnisse sind darauf angewiesen, dass alle Ersteller und Leser aus den Angaben das gleiche ablesen und Missverständnisse vermieden werden.
Hierzu liefert das DIN-Normenheft 3 von Hubert Langenhenke einen wertvollen Beitrag. Es werden nicht nur die Werkstoff-Kurznamen und Werkstoff-Nummern für Eisenwerkstoffe aufgeführt, es wird auch auf die Quelle verwiesen, in denen diese Werkstoffe aufgeführt sind. Dabei zeigt sich, dass zahlreiche Werkstoffe in mehreren Normen enthalten sind und je nach Anwendungsgebiet differenziert zu betrachten sind.
Hilfreich ist auch die eingangs abgedruckte DIN EN 10020:2000-07 "Begriffsbestimmungen für die Einteilung der Stähle". In Tab. 1 dieser Norm sind die Grenzen zwischen unlegierten und legierten Stählen für alle Elemente einer Schmelzanalyse angegeben. Diese Tabelle liefert eine reale Einschätzung, welche Elementgehalte beabsichtigt bzw. unbeabsichtigt in einer Stahlschmelze vorhanden sind.
Eine aktuelle Übersicht über die heute gültigen Symbole für den Behandlungszustand von Stahlerzeugnissen ist ebenfalls aufgeführt. Da die Anwender je nach Neigung eher die Kurzbezeichnungen bzw. Werkstoff-Nummern zur Werkstoffbeschreibung verwenden, findet der Leser zwei getrennt sortierte Tabellen und kann nach beiden Identifikationsmerkmalen suchen.
Ein praktisches Normenheft für Techniker und Kaufleute.
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